Erstes Mal die Prüfungs-Sperre des Zhipu-Modells erlebt

Zunächst bestand die Aufgabe lediglich darin, eine Node.js-Anwendung zur Konvertierung eines Mermaid-Diagramms in ein Bild für die Übersetzung von Chinesisch ins Englische zu nutzen. Dies ist ein reines Werkzeug, und die Aufgabe bestand nur aus Übersetzung. Damit habe ich bei der Nutzung des Zhipu-Modells bereits folgende Probleme festgestellt: 1. Extrem niedrige Parallelitätsbegrenzung, je mehr man es braucht, desto niedriger die Parallelität 2. Geringe Token-Generierungsgeschwindigkeit 3….

Zunächst bestand die Aufgabe lediglich darin, eine Node.js-Anwendung zur Konvertierung eines Mermaid-Diagramms in ein Bild für die Übersetzung von Chinesisch ins Englische zu nutzen. Dies ist ein reines Werkzeug, und die Aufgabe bestand nur aus Übersetzung. Damit habe ich bei der Nutzung des Zhipu-Modells bereits folgende Probleme festgestellt:

  1. Extrem niedrige Parallelitätsbegrenzung, je mehr man es braucht, desto niedriger die Parallelität
  2. Geringe Token-Generierungsgeschwindigkeit
  3. Mehrstufige Tool-Aufrufe geraten in eine Endlosschleife
  4. Risikokontrolle, deren Auswirkungen nicht dokumentiert sind
  5. Sperre für sensible Inhalte, ohne Definition, was als sensibel gilt In der Version glm4.5 habe ich das Zhipu-Paket empfohlen. Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass das Nutzungserlebnis seitdem stetig schlechter wird. Man wird ständig durch Marketing dazu bewogen, Geld auszugeben und zu testen, wodurch viel Zeit verschwendet wird. Angesichts der massiven Überbuchung bei Zhipu und der planlosen Drosselungsmaßnahmen wird das Problem des schlechten Erlebnisses wohl noch eine Weile anhalten. Ich plane, in einem Jahr wieder zu schauen, wie sich Zhipu entwickelt hat, und werde in diesem Jahr keinen Empfehlungen für Zhipu mehr glauben.

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